Plittershagener

Plittershagen lebt Ende des 16./Anfang des 17. Jahrhunderts der Kirchenälteste und Gerichtsscheffe Hans Stahlschmidt, der bei der Heirat seines Sohnes Peter im Jahr 1623 StahlHansen genannt wird. Zwischen 1619 (Heirat des Sohnes Christianus Stahlschmidt und 1634 (Heirat des Sohnes Hanss Henrich Stael)  finden wir abwechselnd Stahlschmidt und Stal/Stael/Stahl als Familiennamen im Freudenberger Kirchenbuch, bis sich schliesslich Stahl durchsetzt. Als Christ Stael 1622 einen Sohn taufen lässt, ist Johannes Stahlschmidt aus Heisberg Pate, was aber wohl nicht an einer Verwandtschaft der beiden Stahlschmidt-Familien, sondern eher an Christians Frau Cathrin Faust aus Heisberg liegt. Die beiden Frauen sind Schwestern wie aus einem Gerichtsprotokoll vom 29.9.1660 hervorgeht, als die weitere Schwester, Gütgen [Judith] Hoffmann, geb. Faust, eine Verfügung veranlasst. Aus diesem Dokument geht hervor, dass ihre verstorbene Schwester Christina die Grossmutter der Kinder des am 4.4.1652 zu Grabe getragenen Anton Stahlschmidt aus erster und zweiter Ehe (!) ist.

Diese Tatsache lässt den Schluss zu, dass der 1629 in Niederndorf geborene Johann Georg Stahlschmidt, Begründer des Plittershagener Stammes, fürstlicher Rezeptor und Gerichtsschöffe, ältester Sohn des oben erwähnten Anton Stahlschmidt, aus dessen ersten Ehe stammt und kein Sohn der Pastorentochter Hanna Zeitenbach ist. Johann Georg Stahlschmidt heiratet am 16.6.1650 Anna Catharina Cuntze, Tochter des Niederheuslinger Schöffen Arnold Cuntze, aus dessen erster Ehe. Das Ehepaar kauft ab ca. 1655 “halb Plittershagen” auf, wie aus den Gerichtsprotokollen des Landschreibers Eiershausen hervorgeht (siehe Kapitel Eiershausen-Protokolle). 1660 tauscht er die Hälfte seines Stahlhammers unterhalb der Asdorfer Mühle gegen Jacob Friesenhagens ganzen Stahlhammer in Plittershagen!

In der Ordinari Schatzung des Monats April 1688 für das Dorf Niederndorf heisst es:

Johan Jörg Stahlschmidt thut folgenden Höhler dero Schatzung gut:
Theis Gibelers Wittib 15 alb 2 den
Johan Jacob Huttseiffer 24 alb 2 den
Henrich Dasberg 24 alb 3 den
Henrich Jung 1 rtl 5 alb
Johannes Weber 24 alb 4 den
Johannes Weisgärber 26 alb 5 den
Michael Krämer 28 alb
Johan Henrich Krafft , Tillman Schmidt 24 alb
Henrich Daub 26 alb
Johan Jost Lütz 12 alb
Johannes Foltzers Wittib  19 alb 2 den
Henrich Gutelius 22 alb 4 denHenrich Stahlschmidt thut fur sich und Peter Bell Wittib gut:
1 rtl 43 alb 6 denZusamen 8 rtl 24 alb
Schatzung 1688

Die ersten drei Kinder von Johann Georg Stahlschmidt und seiner Ehefrau Anna Catharina Cuntze kommen in Niederheuslingen zur Welt, darunter Tochter Judith, spätere Ehefrau der beiden Siegener  Thomas Ebersbach (1. Ehe) und Wollenweber-Sohn Daniel Friess (2. Ehe). Die weiteren neun Kinder werden in Plittershagen geboren. Bei einer durch den Inspektor Eberhardi im Jahr 1673 geleiteten Kirchen-Visitation wird zu Freudenberg “Jörg Stahlschmidt zu Plittershain” “wegen leichtsinniger Kommunion bei den Lutherischen weitläufig erinnert und mit dem Pastor [Landmann] versöhnt”. Stahlschmidt gab sich der Unbedachtsamkeit schuldig und verhiess umzukehren.1.

Bekannte Persönlichkeiten dieses Zweiges sind Johann Christian Stahlschmidt (*3.3.1740, +1.6.1826), dessen Briefe aus den Jahren 1797/98 unter dem Titel “Die Pilgerreise zu Wasser und zu Lande oder Denkwürdigkeiten der göttlichen Gnadenführung und Fürsehung zu dem Leben eines Christen, der solche, auch besonders in seinen Reisen in alle vier Haupttheile der Erde reichlich an sich erfahren hat” in Buchform und sogar in englischer Sprache erscheinen und zur damaligen Zeit einen Bestseller darstellen (Kessinger Publishings bieten die Pilgerreise seit 2009 wieder in englischer Sprache im “print-to-order” Verfahren an) oder Johann Peter Stahlschmidt (*1751), der bekannte Uhrmacher, von dessen Kunst noch heute richtig gehende Standuhren zeugen. Weitere Nachfahren des Plittershagener Stammes sind die englischen und dänischen Stahlschmidts sowie der österreichische Ottomar Stahlschmidt, denen auf dieser Seite jeweils ein spezielles Kapitel eingeräumt wird.

Oben ein Foto des Stahlschmidt-Hauses in Freudenberg aus den Siebziger Jahren, von Sabrina Steelsmith aus England fotografiert, sowie ein Porträt des “Pilgers” Johann Christian Stahlschmidt aus dem berühmten Londoner Fotoatelier Bradshaw, das ich Esme Packer verdanke.

Unter den Plittershagener Stahlschmidt-Nachfahren gibt es auch eine Familie, die über Generationen das Mühlen- und Bäckerhandwerk ausübt. Leider wird in Hans-Dirk Joostens Buch “Mühlen und Müller im Siegerland” nicht erwähnt, dass Johann Eberhardt Stahlschmidt, Ururenkel des o.e. Plittershagener Stammgründers Johann Georg, spätestens ab 1794 herrschaftlicher Pächter der Asdorfer Mühle ist. Nach seinem Tod am 31.3.1805 bekommt seine Witwe Anna Maria Siebel den gebürtigen Oberfischbacher Witwer Tillmann Kray zum Ehemann, der die Pacht der Asdorfer Mühle übernimmt und sie schliesslich 1820 erwerben kann. Johann Eberhardts zwei Jahre vor seinem Tod geborener Sohn Eberhard wird bei seiner Heirat im Jahr 1839 als Pächter der neuen Mühle in Freudenberg erwähnt, wohnt bei der Geburt der Tochter Luise Amalie Bertha als Mühlenverwalter in der Seidenmühle zu Obernsdorf und stirbt 1861 als Bürger und Bäcker in Freudenberg. Sein ältester Sohn Johann Albert, Gerichtstaxator und Gemeindevorsteher in Freudenberg nimmt die Zeppenfelderin Eleanore Grau zur Frau, die ihm neun Kinder schenkt. Der im Jahr 1870 geborene Sohn Ewald wohnt bei seiner Heirat mit der Freudenbergerin Lisette Wintersbach im Jahr 1897 in Stettin und ist 1899 als königlicher Wiesenbaumeister im Adressbuch von Köslin zu finden. Sein Bruder, des vorerwähnten Eberhardt Stahlschmidt jüngster, 1852 getaufter Sohn Peter Ernst Stahlschmidt erlernt wie sein Vater das Bäckerhandwerk, heiratet die Westerwälderin Johanna Balzar und bekommt acht Kinder mit ihr, von denen mindestens fünf im Kleinkindalter sterben. Oswald, der jüngste 1893 geborene Sohn und Zwillingsbruder von Robert, wird Konditormeister und zieht nach Kolberg in die Nähe seines Cousins Ewald. Er heiratet zweimal (in Göttingen und Landsberg a. d. Warthe), und seine älteste Tochter zieht mit ihrem englischen Ehemann in dessen Heimat, wo Nachfahren zur Welt kommen, die sich für ihre deutschen Stahlschmidt-Altvorderen interessieren.

Neben den vielen ehrenwerten und hoch angesehenen Stahlschmidt-Nachkommen gibt es natürlich, wie überall, auch “schwarze Schafe” in der Familie. So macht sich Anna Maria Stahlschmidt, eine Urenkelin des Plittershagener Stammvaters und gewesene Ehefrau Deuss (oo 28.10.1756), mit einem französischen Soldaten davon, wie aus dem nachfolgenden Kirchenbuchauszug von 1768 hervorgeht.

Anna Marias Vater ist Johann Tillmann Stahlschmidt (~18.08.1709 Freudenberg-Plittershagen), der in erster Ehe die Hückeswagener Witwe Anna Christina Fumm, geb. Borner heiratet und der es in Hückeswagen zu grossem Ansehen bringt (eine Hückeswagener Ortschaft ist nach Tillmann benannt: <http://de.wikipedia.org/wiki/Stahlschmidtsbr%C3%BCcke>). Marion Gräfin Yorck von Wartenburg (<http://de.wikipedia.org/wiki/Marion_Yorck_von_Wartenburg>) ist eine Ururenkelin des Hückeswagener Pastors Johann Henrich Christian Schnabel und seiner Ehefrau Johanna Maria Stahlschmidt und gehört somit ebenfalls zu Tillmann Stahlschmidts zahlreichen Nachkommen. Seine zweite Ehe geht Johann Tillmann mit Maria Gertraud Schlieper am 20.05.1744 in (Wuppertal)-Elberfeld  ein. Sohn Johann Abraham aus der Ehe mit Maria Gertraud wird am 13.04.1769 in Elberfeld begraben. Gemäss “Das Gericht in Wermelskirchen, Hückeswagen und Remscheid 1639-1812″ von Nicolaus J. Breidenbach muss Tillmann 1759 Konkurs anmelden!

Johannes, der Vater des Pietisten Johann Christian Stahlschmidt (sein Taufpate ist der herzoglich Eisenachische Schultheiss zu Niederfischbach, Johann Christian Meyer) muss ein besonders gutes Verhältnis zu seinem Hückeswagener Bruder, dem oben erwähnten Tillmann Stahlschmidt, gehabt haben, denn Tillmann ist Pate bei der Taufe von Johannes’ Sohn Tillmann am 21. Januar 1742, und seine zweite Ehefrau Maria Getrud Schlieper aus Elberfeld ist die zweite Patin bei der Taufe von Johannes’ Tochter Charlotte Gertrud am 30. Oktober 1746. Weitere Hückeswagener Paten von Johannes Stahlschmidts Kindern in Freudenberg sind:
Maria Catharina, Ehefrau des Johann Caspar Börner, Bürger und Gemeindevorsteher in der Freiheit Hückeswagen, und zwar wird sie als zweite Patin bei der Taufe von Tochter Anna Maria Magdalena am 22. Dezember 1743 erwähnt.

Maria Catharina, die eheliche Hausfrau des Johann Conrad Engelmeyer in der Freiheit Hückeswagen und Johannes’ Schwester Anna Christina, die mit Johannes Zipshausen, einem gebürtigen Hückeswagener verehelicht ist, sind Gevatterinnen von Johannes’ Tochter Maria Christina, die bei der Taufe am 12. März 1752 von ihrer Tante Anna Christina gehalten wird.Handkehrum finden wir dieselben Patinnen und Paten bei den Taufen von Tillmanns Kindern in Hückeswagen. Die vorerwähnte Anna Christina Zipshausen geb. Stahlschmidt, die 1732 in erster Ehe Johann Henrich Siebel zum Ehemann bekommt, ist Patin ihrer Nichte Anna Christina, die Tillmann Stahlschmidt am 13. August 1730 in Hückeswagen taufen lässt, und bei der Taufe seines Sohnes Johannes am 12. Dezember 1734 steht wiederum Bruder Johannes aus Freudenberg Pate. Schliesslich ist Maria Catharina, die wahrscheinlich zweite Ehefrau des vorerwähnten Bürgers und Gemeindevorstehers Johannes Caspar Börner, der in erster Ehe mit Maria Gertraud Steinkauler verheiratet ist, zweite Gevatterin der am 22. Dezember 1743 in Freudenberg getauften Anna Maria Magdalena Stahlschmidt, Tochter von Herrn Notar Johannes Stahlschmidt und seiner Ehefrau Elisabeth Müller.

Pate des späteren Hückeswagener Tillmann Stahlschmidt ist sein am 18.2.1670 geborener Onkel Tillmann Stahlschmidt, der in Herborn Theologie studiert, zur Zeit der Taufe im Jahr 1709 als Inspektor in der Grafschaft Wittgenstein tätig ist und nicht selbst zu den Feierlichkeiten kommen kann (an seiner Stelle steht Tilmann Schleiffenbaum, vor der Hardt, KS Siegen, zur Taufe).

Inspector Tillmann Stahlschmidt wird am 27.2. getauft, und der Taufpate ist Tillmann Müller/Möller, ein 1635 geborener Sohn von “Hexenmeister” Bernhard Müller und seiner Ehefrau Clara Friesenhagen aus Freudenberg. In Herborn heiratet Tillmann Stahlschmidt in erster Ehe Anna Catharina Niess, Tochter des Franz Niess und der Anna Elisabeth Kinkel. Anna Elisabeths Grossvater Johannes Kinkel ist Kirchenbaumeister in Herborn. Anna Catharina Niess wird nach siebenjähriger Ehe am 6. November 1701 in Laasphe zu Grabe getragen, und Tillmann heiratet am 16. Mai 1702 in zweiter Ehe Anna Christine Hildebrandt, die am 29. Januar 1674 als Tochter von Hermann Hildebrandt, Professor an der hohen nassauischen Schule,  und seiner Ehefrau Marie Ernestine Dilthey in Herborn geboren wird. Interessanterweise führen die Wurzeln ihrer Mutter Marie Ernestine wieder ins Siegerland, denn sie ist eine Enkelin des ehemaligen nassauischen Rentmeisters Johannes Dilthey in Hilchenbach. Tochter Anna Christina Hildebrandt schenkt Tillmann am 20. Dezember 1705 Sohn Philippus Hermannus Christianus, der ein halbes Jahr später stirbt, nachdem seine Mutter am 15. Januar 1705 ihr Leben im Kindbett verliert. Tillmann heiratet noch im selben Jahr ein drittes Mal, und in dieser Ehe werden ihm weitere acht Kinder geboren.  Im Jahr 1736 stirbt Tillmann und hinterlässt auf der ganzen Welt eine grosse Schar von Nachfahren, darunter die englischen und brasilianischen Stahlschmidt, die von seinem ältesten Sohn erster Ehe, Johann Franz Stahlschmidt, abstammen.

Nachfolgend Auszüge aus einem von Inspektor Tillmann Stahlschmidt in Bad Laasphe im Jahr 1708 geführten “Lagerbüchlein”, für die ich mich an dieser Stelle noch einmal herzlich bei Herrn Jochen Karl Mehldau bedanke.
Lager1Lager2Lager3
Eine der vielen beeindruckenden “Stahlschmidt-Ehefrauen” ist Inspektor Tillmanns Schwägerin Anna Margarethe Jeck, verheiratet 18. Oktober 1698 mit Tillmanns jüngerem Bruder und späterem Gerichts- und Bergschöffen Johann Georg Stahlschmidt. Anna Margarethe kommt im Mai 1680 in Freudenberg-Hohenhain zur Welt, wo sie am 23. getauft wird. Ihre Eltern sind der am 10. August 1647 in Füssen* geborene Laurentius Jeck und Margaretha Wildenburg aus Hohenhain, und als ihreTaufpaten werden Anna Margarethe, die Ehefrau des Siegeners Hermann Ax und Matthias Schmidt aus Römershagen genannt.  Nach dem Tod ihres ersten Mannes bekommt Anna Margaretha am 15. Juni 1736 den 47jährigen Junggesellen Egideon Göbel zum Ehemann, einen Bruder von Pastor Johann Eberhard Goebel, der bei Jung-Stilling “Pastor Goldmann” genannt wird.  Als Anna Margaretha am 3. Februar 1742 die Augen für immer schliesst, schreibt Pastor Vollpracht ins Totenbuch: “1742 – stirbt in der nacht vom 2. Februar auf den 3.,  Egideon Göbels Bürgers allhier ehel. Hausfrau, diesselbe ist getauft den 23. Mai 1680, ist in die erste Ehe getretten mit weyl. Joh. Georg Stahlschmidt, gewessenen Bürgers allhier auch Berg- und Gerichtsschöffen anno 1698, den 18. Oktober, mit demselben hat sie in der Ehe gelebt biss in annum 1731 den 24. Juny, mithin 31. Jahr weniger 3 monathe, darinnen erzielt 16 Kinder, wovon annoch 5 leben, nehmlich zwey Söhne und 3 Töchter, von welchen sie 30 Enckeln erlebet, deren 11 gestorben, 19. aber annoch sich bey leben befindten. In dem Wittibenstandt hat sie zugebracht an die 5. Jahr. In die 2. Ehe ist sie getretten den 15. Juni 1736 u. darin gelebt 5 Jahre und 7 Monathe, dass ihr ganzes alter sindt 61 Jahre u 8 Monathe”.

Unter den vielen Ururenkeln von Anna Margaretha Jeck sind der am 16. Januar 1815 in Freudenberg in die Ehe des Johann Friedrich Stahlschmidt und der Maria Louise Busch geborene Johannes Stahlschmidt, den es als Färber nach Mönchen-Galdbach zieht, wo er im Alter von 50 Jahren am 21. April 1865 Maria Helena Hoettges heiratet. Johannes Bruder Tillmann (*14.8.1823), ebenfalls Färber von Beruf,  wandert 1850 mit Ziel New Orleans nach Amerika aus wie dem “Findbuch 211.22.01: Auswanderer aus dem Rheinland (19. Jahrhundert)” des Landesarchiv Rheinland entnommen werden kann.  Deren Cousin, der am 23.3.1810 ebenfalls in Freudenberg geborene Wilhelm Stahlschmidt, Sohn des Küfers Tillmann St. und seiner Dillenburger Ehefrau Henriette Stremmel nimmt 1838 die fast zehn Jahre ältere Anna Eva Becker aus Littfeld zur Frau (siehe OFB Krombach, neue Ausgabe,  Seite 12) , deren Vorfahr, der Bühler Stephan Becker gemäss Oberholzklauer Totenbuch am 11.1.1659 begraben wird, und wandert mit ihr sowie den beiden in Freudenberg geborenen Kindern Heinrich und (Maria) Helena schon zwei Jahre vor Tillmann im Jahr 1848 an Bord der “Charlotte Reed” von Bremen nach New York aus. Die Familie lässt sich in Evansville, Indiana, nieder, wo Heinrich alias Henry die am 21.1.1846 in Krefeld geborene Henriette Ritterskamp zur Frau nimmt. Dem Paar werden mehrere Töchter und zwei Söhne geboren, deren Nachfahren teilweise heute noch in Evansville leben.

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* Das Geburtsdatum hat Martin Spies dankenswerterweise eruiert und geliefert.

Fussnoten
  1. Aus Siegerlands Vergangenheit von Dr. H. von Achenbach, Siegen 1897 []